Dein (!) Berg ruft
Jetzt gibt es eine Einladung für alle, die sich angesprochen fühlen, wenn "DEIN Berg ruft".
Und das ist die ganze Einladung Spalenberg_Einladung (pdf, 111 KB)
Man muss sich anmelden, damit genug Salzstängeli da sind.
Jetzt gibt es eine Einladung für alle, die sich angesprochen fühlen, wenn "DEIN Berg ruft".
Und das ist die ganze Einladung Spalenberg_Einladung (pdf, 111 KB)
Man muss sich anmelden, damit genug Salzstängeli da sind.
Jetzt wird den Musikanten am Berg und sonstwo in Basel der Marsch geblasen. Mit einem grafisch wiederum äusserst ansprechend gestalteten Plakat. Das lässt man sich halt auch was kosten. Da waren wohl Psychologen, Multikulturexperten und Linguisten beiderlei Geschlechts am Werk. Denn die Botschaft muss ein Europäer (auch eine Europäerin) auf den ersten Blick verstehen. Sowieso die Musischen darunter. Aber vielleicht denken die Musikant(inn)en, dass solche Plakate eigentlich Reklame für die Leute sind, die da wohnen oder durchgehen, um einzukaufen. Darum hat man mit der Signaletik und so sich grausam Mühe gegeben, auch einem, der nur Noten lesen kann, sofort verstehen zu geben, was es mit dem Halbstunden-Nicht-Spielen-Takt zu tun hat und warum, wenn zwei nebeneinander stehen, sie Abstand halten sollen, damit sie sich nicht in die Kreise kommen oder so:
Das Beste ist schon das Piktogramm mit der Distanz, das versteht auch ein Cisuralier sofort
Das könnte man glatt mit der nächsten interstellaren Mission in den Weltraum schicken. Wenn dann eine andere Zivilisation das einfängt und sieht, wie klug wir uns mitteilen, wird sie sofort an unser höheres Niveau glauben und vorsichtshalber nie bei uns landen, jedenfalls nicht am Spalenberg..
Erst recht, wenn sie das mit dem Zeigfinger auf den Musenlippen sieht. So können sie selbst auf der Andromeda nicht singen:
In Zürich ist das Strassenmusizieren ja verboten, hat es geheissen. Darum sind gestern die meisten dort gewesen. Am Freitagnachmittag 15 Uhr am Utoquai etc. :
Und weils ja so schön war und so viele ordentliche Leute unterwegs waren, die ihren Abfall - wie uns jetzt ja auch die SBB nahelegt - nicht einfach so hinschmeissen wollen, sehen auch in Zürich die etwas schmallippigen Abfallkübel alle etwa so aus. Die Symptome von Zuvielisation ungenügend behandelt.
oder grad so:
Vielleicht müsste man das Abfallkübelwesen doch einmal schweizweit überdenken. Oder es machen wie im Basler Tram - keine Abfallbehälter, dann gibt es auch keinen Abfall. Aber jetzt wird hier ganz lange nie mehr von Abfall die Rede sein. Der Kübel ist voll.