Sonntag, 20. Februar 2011

Fröhliche Stadtbesucher am Wochenende

Innerstadtbewohner und -bewohnerinnen können was erzählen. Von der überschwänglichen Tatenlust samstagnächtlicher Stadtbesucher. Am Sonntagmorgen sieht es dann an der Schnabelgasse so aus:

Ziemlich trübe, nicht nur der Himmel, oder?
Aber vielleicht wars ja nur der Wind.

Samstag, 19. Februar 2011

Drämmli-Entgleisig legt d Innerstadt lahm

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Der vordere Teil wollte nach Riehen und der hintere Teil dieses langen Tatzelwurms hatte genug und wollte endlich mal nach St. Louis.

Freitag, 18. Februar 2011

Herbergsgasse

Wahrscheinlich bin ich die letzte die erfährt was eigentlich Sinn und Zweck der Baustelle an der Herbergsgasse ist. Eine Tiefgarage für den Weitnauerhof. Schick Schick, vielleicht sollten wir doch mal einen unserer Berge untergraben ... denn Autos hätten wir auch.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Recht&Gesetz zum Mitnehmen



Und so was am Spalenberg. Gestern nachmittag. Wo gibt es das noch, dass man gratis Recht bekommt. "Zum Mitnehmen!", RECHT&GESETZ. Da konnte man zugreifen, oben beim Brunnen. Aber die meisten, die da Richtung Spalentor geeilt sind, haben Recht und Gesetz links, die stadteinwärts rasenden das leicht Greufbare rechts liegen gelassen. Heute war es weg. Mitgenommen? Vielleicht. Oder in einem der hungrigen blauen Säcke verschwunden, die Basel seinen Bewohnerinnen und Bewohnern verkauft, weil sie Abfall verursachen.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Tarzan am Berg

Wo früher
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die Wilden Kerle wohnten und sich so lange zwischen feste Buchdeckel zwängten, bis sie losziehen konnten, um die Kinder zu faszinieren, kommt jetzt offenbar ein anderer Wilder ins Haus. Vorerst nur ein Schriftzug.
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Werden es Lianen, Bücher, Unterhosen, Kletterwerkzeuge sein? Man wird sehen. Oder weiss jemand mehr?

Rätsel

Hat jemand diese ganz frischen neuen Zeichen bemerkt?
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Es hat ganz viele, wild zerstreut - achtet euch mal!
Sie halten, mit dieser Menge Farbe, sicherlich zehn fünfzehn Jahre - ausser es gibt Änderungen,
z.B. frisch fröhliches Uusestuehle.
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Dienstag, 15. Februar 2011

frEuDE herrscht! oder: auf frischer Tat ertappt

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Ändlig isch au s Imbergässli wieder aagschriebe.

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Donnerstag, 10. Februar 2011

So öbbis...

Das habe ich heute gesehen - zwar fast auf der andern Seite der Brücke, aber das gehört auch noch zur Stadt-Inner. Ist das nicht speziell?
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Von Montag bis Freitag bedienen wir sie gerne am Claraplatz - und das während der MUBA. Zu schön um off zu sein? Finanzkrise macht auch bei den Marroni keinen Halt.

Äpfel statt Stiefel

Textilisierung mal umgekehrt. Statt wieder Kleider (nichts gegen Kleider) soll Apple dorthin kommen, wo Botty wirtschaftet. 900 Quadratmeter für IPad und Co. Aber eben - nur ein Gerücht.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Abschied

Heute erfahren wir aus der Zeitung, dass unser ehemaliges Vorstandsmitglied und Förderer des Quartiervereins in den Anfängen seinem Leiden erlegen ist: Roland Neuner, 72 Jahre alt geworden, hat uns als Verantwortlicher bei der damals noch in der Petersgasse arbeitenden Druckerei Cratander unterstützt, er hat bei allen Anlässen geholfen und seinen Betrieb eben als Quartierbetrieb verstanden. Ihm verdanken wir einige Impulse. Als dann die Cratander ihre Selbständigkeit verlor, war es auch mit dem Betrieb im Quartier zu Ende. Roland zog mit seiner Familie nach Zug und wir haben nur noch gelegentlich von ihm gehört, etwa dann, wenn er Basel besucht hat. Jetzt ist er seinem Krebsleiden erlegen. Unser Beileid geht an die Familie und die Hinterbliebenen. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Dienstag, 8. Februar 2011

Der Berg tagt!

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Es wurde zum grossen Brainstorming eingeladen. Der Berg soll leben - es lebt der Berg - und dazu sind Ideen gesucht. Viele lustiges kam zusammen - Usestuehlete, Marktverkauf, Konzert am Berg, Kunst auf der Strasse ... Was daraus wird werden wir hoffentlich bald sehen. Vorher aber wird der grosse Schwifbogen eingangs Spalenberg aufgehängt. Diese Blachen werden über der Strasse montiert und sind ca. 10 m breit - also von weit her sichtbar. Daneben werden Gämsi aus Metall (damit sie nicht gestohlen oder verschoben werden können sind diese einige Kilos schwer) hingestellt. Auf der Fläche können Infoplakate etc. aufgehängt werden.
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Montag, 7. Februar 2011

Gemsberg, Heuberg und Trillengässlein am 11. März wieder zu

Alles, inklusive Glasfasern, am Gemsberg fertig, die letzte Wasserleitungsauswechslung am Heuberg 28-40 ist im Gang. Leitungen für die neue öffentliche Beleuchtung (war doch vorher schon eine?) sind gelegt. Bald ist am Gemsberg, Heuberg und am Trillengässlein Schluss. So stehts im Baujournal Nr. 3 vom 4. Februar 2011 des Tiefbauamts. Bis zum 11. März werden vier neue "Strassenwassersammler" versetzt, die Baugruben aufgefüllt und wo möglich definitiv instandgesetzt.
Alles geht vom 14. bis 16. März zu: Dann ist Fasnacht.
Ab 21. Februar werden Spalenberg bis Heuberg die Kanalisationsrohre von innen saniert. Tönt interessant.

Wer es zudem noch nicht weiss: Am 12. Mai ist Spalenberg-Nacht. (18.30 bis nur 22 Uhr). Einkaufsbummel...

Das ganze Baujournal ist auf der Website des Quartiervereins abzuholen.

Was bis jetzt geschah

Seit 24 Tagen ist der iBlogg des Quartiervereins Lääbe in dr Innerstadt online und schon sind 18 Beiträge erschienen.
Für neue Besucherinnen und Besucher hier eine Liste mit lebenden Links:
Oel am Rhein
Me schrubbt und s glänzt
Wem fällt hier etwas auf?
Überall wird pfläschteret
Welcome iPhone
Der Berg bewegt sich - abwärts?
Bsetzi live
Sehnsucht nach der Amazone
St.Jakobshalle
iBlogg goes public
Denkwürdige Sitzung jetzt auch per Audio
Bsetzi2: wg Schnee unter Dach
Es geht vorwärts, Gwäggi um Gwäggi
Aadie Wienacht - s isch aber au Zy
Seltsames Prachtstier am Imbergässlein beobachtet
"Vision 2000 aus dem Jahr 1997 erfüllt"
Fussgängercity Basel - inklusive Mittlere Brücke!
Willkommen beim Basler iBlogg: i für Innerstadt

Oel am Rhein

Typisch Basel. Man wirft mit beiden Händen Geld in den Rhein, um eine Riviera zu bauen, Dann wieder bohrt man verzweifelt nach Oel, um wieder etwas hereinzuholen. Aber leider, wie jeder sieht, mit dem falschen Bohrer. Darum ist der Steuermann am Computer so aufgeregt.

(Ist zwar nicht mehr auf dem Gebiet des Quartiervereins, aber von unseren befestigten Hügeln aus gut zu sehen. Und so siehts von nahe aus:
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Me schrubbt und s glänzt

Also es soll hier ja nicht nur vom Bsetzen die Rede sein, auch wenn noch nie so viele Steine lose zu haben gewesen wären. Gut, dass wir nicht in den 68ern sind:
GwaeggiseggMuKu
Aber die vielen Steine, oder einige von ihnen, werden im Hinterhof des MuKu oder Museums der Kulturen verlegt. Jedenfalls sind sie dort schon am letzten Schliff. Man schruppt...
MuKuBsetzi

Blendend. Was aber blendet, ist das Dach:
MuKuDach

Man sieht es auch gut vom andern Hügel aus (ätsch, kai Fotti).
Stay tuned!

Wem fällt hier etwas auf?

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Ja, eine weisse Wand. Bei ganz genauem hinschauen sieht man die unebene Wand ... und was fehlt hier?
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Genau, das ist das Imbergässlein, eingangs Nadelberg. Früher - vor langer langer Zeit, war dieses Gässchen noch angeschrieben.
Aber seit etwa September 10 ist das Imbergässlein-Namensschild verloren gegangen?... Gemeldet ist es, doch bis jetzt ist noch nichts geschehen.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Überall wird pfläschteret.

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Nicht nur beim Münsterplatz oder am Spalenberg wird gegraben, gebaut, gepflästert.
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Auch gesehen am Steinenring, der allerdings nur noch knapp zu unserem Perimeter gehört. Dort sitzen bei dieser Kälte die Arbeiter und klopfen die Steine für das Umbauprojekt alte Bibliothek zurecht und setzen sie ein, damit dort bald eine Gartenoase mitten in der Stadt entsteht.
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Ein bisschen weiter vorne ist wohl der schönste und auch ziemlich orginellste Parkplatz der Innerstadt: und erst noch mit Parkverbot??? Aber diese Schilder stehen als gute Dekoration im Stadtbild herum, darum wurde ja jetzt auch entschieden einige dieser Hinweisschilder zu entfernen. Es parkt sich dann einfacher.
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Mittwoch, 2. Februar 2011

Welcome iPhone

Die Gemeinde der Phil-Iphone-iker/innen wächst und wächst. Man erkennt sie auch so an den abgewetzten Fingerkuppen. Gut, dass da immer ein wenig DNA für den Fingerprint übrigbleibt. Klar wächst auch die Zahl der iBlogg-Besucher/innen, die per iPhone unseren Blogg lesen. Das ist wunderbar. Aber lasst das, wenn Ihr mit Freunden zum Essen abgemacht habt. Doonesbury zeichnet das so:
Doones1

An solchen Zuständen will iBlogg nicht schuld sein. Auch wenn wir unglaublich spannend sind.

Der Comic war gestern in der Herald Tribune auf der Allgemeinen Lesegesellschaft am Münsterplatz zu finden. Die ist beileibe nicht nur für Comics gut.

Aber den "BlickAmAbend" findest Du in der Lesegesellschaft nicht, wohl aber genug davon auf dem nachmittäglichen Weg durch die Innerstadt auf den Münsterplatz. Mit interessanten Einblicken in königliche Schicksale.
BlickamAbend
Was ja nichts anderes heisst, als dass du als König entweder geköpft, gehängt, gerädert, gevierteilt oder erschossen wirst, oder sonst "freiwillig" aus dem Leben scheidest also Selbstmord begehst. Da bleiben wir lieber anständige Republikaner/innen sowie in städtischen Belangen mitwirkende Demokraten und leben dafür lang und länger.

Der Berg bewegt sich - abwärts?

Bergli Books closed


..und das Schaufenster ist nicht mehr specializing, sondern leer



Selbst der Kerl am Schnabel ist missgestimmt...



Dafür ist eine paar Schritte oben dran die Libelle noch da und errötet mit Blautönen:



Aber schon ein paar Schritte weiter oben eine weitere schmerzliche Leerstelle



Der Berg bewegt sich, aber wohin?
Wär was für Stadtentwickler, oder?




Bsetzi live

Unglaublich, wie schnell es jetzt vorwärts geht. Für ein Video "">klick hier. Das helle Klingen des Hammers, die alten Waggen (Wacken? Waggen tönt baslerischer), in Hunderten Millionen Jahren geformt, transportiert und geschliffen sitzen im Sand, und schau mal, wie der Deckel gefüllt ist. Wenn das nicht eine Augenweide ist.

Dienstag, 1. Februar 2011

Sehnsucht nach der Amazone

Dass auch in der Basler Innerstadt Risse in tragenden Beinen auftreten können, das kann nicht eigentlich überraschen, Denn manchmal ist auch dort das Ganze einfach etwas dünnwandig. (Sicher ist: Das Tram ist nie für Risse verantwortlich.) Vorstandsmitglied Emanuel Sandreuter, bekennender Fan des Bildhauers Carl Burckhardt (1878 – 1923), war jedenfalls sehr erschrocken, als er von seiner geliebten Amazone nur noch die mit gelben Bändeln verbundenen Haltestifte sah. Sein Tatortfoto beschreibt die entstandene kahle Leere:
Podest-der-Amazone

Doch wie gross war seine Erleichterung, als er erfuhr, dass die Amazone nur vorübergehend weg und eigentlich in die Klinik eingewiesen ist. Die Problemstelle am hinteren Bein hatte Emanuel schon früher dokumentiert:

Amazone-v-r-hinten
Jetzt freuen wir uns alle auf die Wiederkehr der patinierten jungen Dame. Da werden wir dann ganz genau aufs Bein schauen. Dem Pferd natürlich.


Montag, 31. Januar 2011

St.Jakobshalle

Wie sind solche Entscheidungen nur möglich? Es gibt doch wirklich genügend kompetente Menschen die von diesem Geschäft etwas verstehen! Aber typisch Basel, viel Geld ausgeben, aber am Schluss nicht richtig. Hoffentlich wird alles nochmals überdacht.

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www.qv-innerstadt.ch

Der Vorstand: Dagmar Vergeat (Präsidentin) Imbergässlein 31. 4051 Basel. Peter Strub (Vize/Kassier), Chasper Knapp (Website-Manager), Charles Meyer, Emanuel Sandreuter, Martin Hicklin (Schreiber) Mailadresse: info@qv-innerstadt.ch

Was will iBlogg, der Basler Innerstadt-Blog

Der Quartierverein "Lääbe in der Innerstadt" kümmert sich um die Interessen der Wohnbevölkerung im Quartier Altstadt Grossbasel und wirkt an das Quartier betreffenden öffentlichen Projekten mit Direkte Mail an: iblogg@bluewin.ch

Mitglied werden ist ganz einfach

Mitglied beim Quartierverein Innerstadt kann man über http://www.qv-innerstadt.ch werden. Oder per Post an Dagmar Vergeat, Imbergässlein 31, 4051 Basel, bim Hosesaggmuseum

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Online seit 5193 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 27. Jan, 22:34

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